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ALL­GE­MEI­NE GE­SCHÄFTS­BE­DIN­GUN­GEN FÜR DEN HO­TEL­AUF­NAH­ME­VER­TRAG (AGBH)

I. GEL­TUNGS­BE­REICH
 
II. VER­TRAGS­AB­SCHLUSS, -PART­NER, VER­JÄH­RUNG
 
III. LEIS­TUN­GEN, PREI­SE, ZAH­LUNG, AUF­RECH­NUNG
 
IV. RÜCK­TRITT DES KUN­DEN (AB­BE­STEL­LUNG, STOR­NIE­RUNG) / NICHT­I­N­AN­SPRUCH­NAH­ME DER
LEIS­TUN­GEN DES HO­TELS
 
V. RÜCK­TRITT DES HO­TELS
 
VI. ZIM­MER­BE­REIT­STEL­LUNG, -ÜBER­GA­BE UND -RÜCK­GA­BE
 
VII. HAF­TUNG DES HO­TELS
 
VIII. SCHLUSS­BE­STIM­MUN­GEN
 
 
I. GEL­TUNGS­BE­REICH
 
1. Die­se Ge­schäfts­be­din­gun­gen gel­ten für Ver­trä­ge über die miet­wei­se Über­las­sung von Ho­tel­zim­mern zur Be­her­ber­gung so­wie al­le in die­sem Zu­sam­men­hang für den Kun­den er­brach­ten wei­te­ren Leis­tun­gen und Lie­fe­run­gen des Ho­tels (Ho­tel­auf­nah­me­ver­trag). Der Be­griff „Ho­tel­auf­nah­me­ver­tra­g“ um­fasst und er­setzt fol­gen­de Be­grif­fe: Be­her­ber­gungs-, Gast­auf­nah­me-, Ho­tel-, Ho­tel­zim­mer­ver­trag.
 
2. Die Un­ter- oder Wei­ter­ver­mie­tung der über­las­se­nen Zim­mer so­wie de­ren Nut­zung zu an­de­ren als Be­her­ber­gungs­zwe­cken be­dür­fen der vor­he­ri­gen Zu­stim­mung des Ho­tels in Text­form, wo­bei § 540 Ab­satz 1 Satz 2 BGB ab­be­dun­gen wird, so­weit der Kun­de nicht Ver­brau­cher ist.
 
3. All­ge­mei­ne Ge­schäfts­be­din­gun­gen des Kun­den fin­den nur An­wen­dung, wenn dies vor­her aus­drück­lich in Text­form ver­ein­bart wur­de.
 
II. VER­TRAGS­AB­SCHLUSS, -PART­NER, VER­JÄH­RUNG
 
1. Der Ver­trag kommt durch die An­nah­me des An­trags des Kun­den durch das Ho­tel zu­stan­de. Dem Ho­tel steht es frei, die Zim­mer­bu­chung in Text­form zu be­stä­ti­gen.
 
2. Ver­trags­part­ner sind das Ho­tel und der Kun­de. Hat ein Drit­ter für den Kun­den be­stellt, haf­tet er dem Ho­tel ge­gen­über zu­sam­men mit dem Kun­den als Ge­samt­schuld­ner für al­le Ver­pflich­tun­gen aus dem Ho­tel­auf­nah­me­ver­trag, so­fern dem Ho­tel ei­ne ent­spre­chen­de Er­klä­rung des Drit­ten vor­liegt.
 
3. Al­le An­sprü­che ge­gen das Ho­tel ver­jäh­ren grund­sätz­lich in ei­nem Jahr ab dem ge­setz­li­chen Ver­jäh­rungs­be­ginn. Scha­dens­er­satz­an­sprü­che ver­jäh­ren kennt­nis­un­ab­hän­gig in fünf Jah­ren, so­weit sie nicht auf ei­ner Ver­let­zung des Le­bens, des Kör­pers, der Ge­sund­heit oder der Frei­heit be­ru­hen. Die­se Scha­dens­er­satz­an­sprü­che ver­jäh­ren kennt­nis­un­ab­hän­gig in zehn Jah­ren. Die Ver­jäh­rungs­ver­kür­zun­gen gel­ten nicht bei An­sprü­chen, die auf ei­ner vor­sätz­li­chen oder grob fahr­läs­si­gen Pflicht­ver­let­zung des Ho­tels be­ru­hen.
 
III. LEIS­TUN­GEN, PREI­SE, ZAH­LUNG, AUF­RECH­NUNG
 
1. Das Ho­tel ist ver­pflich­tet, die vom Kun­den ge­buch­ten Zim­mer be­reit­zu­hal­ten und die ver­ein­bar­ten Leis­tun­gen zu er­brin­gen.
 
2. Der Kun­de ist ver­pflich­tet, die für die Zim­mer­über­las­sung und die von ihm in An­spruch ge­nom­me­nen wei­te­ren Leis­tun­gen ver­ein­bar­ten bzw. gel­ten­den Prei­se des Ho­tels zu zah­len. Dies gilt auch für vom Kun­den ver­an­lass­te Leis­tun­gen und Aus­la­gen des Ho­tels an Drit­te. Die ver­ein­bar­ten Prei­se schlie­ßen die je­wei­li­ge ge­setz­li­che Um­satz­steu­er ein.
 
3. Das Ho­tel Baye­ri­scher Wakd kann sei­ne Zu­stim­mung zu ei­ner vom Kun­den ge­wünsch­ten nach­träg­li­chen Ver­rin­ge­rung der An­zahl der ge­buch­ten Zim­mer, der Leis­tung des Ho­tels oder der Auf­ent­halts­dau­er des Kun­den da­von ab­hän­gig ma­chen, dass sich der Preis für die Zim­mer und/oder für die sons­ti­gen Leis­tun­gen des Ho­tels er­höht.
 
4. Rech­nun­gen des Ho­tels Baye­ri­scher Wald oh­ne Fäl­lig­keits­da­tum sind bin­nen 10 Ta­gen ab Zu­gang der Rech­nung oh­ne Ab­zug zahl­bar. Das Ho­tel kann die un­ver­züg­li­che Zah­lung fäl­li­ger For­de­run­gen je­der­zeit vom Kun­den ver­lan­gen. Bei Zah­lungs­ver­zug ist das Ho­tel be­rech­tigt, die je­weils gel­ten­den ge­setz­li­chen Ver­zugs­zin­sen in Hö­he von der­zeit 8% bzw. bei Rechts­ge­schäf­ten, an de­nen ein Ver­brau­cher be­tei­ligt ist, in Hö­he von 5% über dem Ba­sis­zins­satz zu ver­lan­gen. Dem Ho­tel bleibt der Nach­weis ei­nes hö­he­ren Scha­dens vor­be­hal­ten.
 
5. Das Ho­tel Baye­ri­scher Wald ist be­rech­tigt, bei Ver­trags­schluss vom Kun­den ei­ne an­ge­mes­se­ne Vor­aus­zah­lung oder Si­cher­heits­leis­tung in Form ei­ner Kre­dit­kar­ten­ga­ran­tie, ei­ner An­zah­lung oder Ähn­li­chem zu ver­lan­gen. Die Hö­he der Vor­aus­zah­lung und die Zah­lungs­ter­mi­ne kön­nen im Ver­trag in Text­form ver­ein­bart wer­den. Bei Vor­aus­zah­lun­gen oder Si­cher­heits­leis­tun­gen für Pau­schal­rei­sen blei­ben die ge­setz­li­chen Be­stim­mun­gen un­be­rührt.
 
6. In be­grün­de­ten Fäl­len, z.B. Zah­lungs­rück­stand des Kun­den oder Er­wei­te­rung des Ver­trags­um­fan­ges, ist das Ho­tel be­rech­tigt, auch nach Ver­trags­schluss bis zu Be­ginn des Auf­ent­hal­tes ei­ne Vor­aus­zah­lung oder Si­cher­heits­leis­tung im Sin­ne vor­ste­hen­der Num­mer 5 oder ei­ne An­he­bung der im Ver­trag ver­ein­bar­ten Vor­aus­zah­lung oder Si­cher­heits­leis­tung bis zur vol­len ver­ein­bar­ten Ver­gü­tung zu ver­lan­gen.
 
7. Das Ho­tel Baye­ri­scher Wald ist fer­ner be­rech­tigt, zu Be­ginn und wäh­rend des Auf­ent­hal­tes vom Kun­den ei­ne an­ge­mes­se­ne Vor­aus­zah­lung oder Si­cher­heits­leis­tung im Sin­ne vor­ste­hen­der Num­mer 5 für be­ste­hen­de und künf­ti­ge For­de­run­gen aus dem Ver­trag zu ver­lan­gen, so­weit ei­ne sol­che nicht be­reits ge­mäß vor­ste­hen­der Num­mern 5 und/oder 6 ge­leis­tet wur­de.
 
8. Der Kun­de kann nur mit ei­ner un­strei­ti­gen oder rechts­kräf­ti­gen For­de­rung ge­gen­über ei­ner For­de­rung des Ho­tels auf­rech­nen oder ver­rech­nen.
 
IV. RÜCK­TRITT DES KUN­DEN (ABBE­STEL­LUNG, STOR­NIE­RUNG) /NICHT­I­N­AN­SPRUCH­NAH­ME DER LEIS­TUN­GEN DES HOTELS
 
1. Ein Rück­tritt des Kun­den von dem mit dem Ho­tel ge­schlos­se­nen Ver­trag be­darf der Zu­stim­mung des Ho­tels in Text­form. Er­folgt die­se nicht, so ist der ver­ein­bar­te Preis aus dem Ver­trag auch dann zu zah­len, wenn der Kun­de ver­trag­li­che Leis­tun­gen nicht in An­spruch nimmt.
 
2. So­fern zwi­schen dem Ho­tel und dem Kun­den ein Ter­min zum kos­ten­frei­en Rück­tritt vom Ver­trag in Text­form ver­ein­bart wur­de, kann der Kun­de bis da­hin vom Ver­trag zu­rück­tre­ten, oh­ne Zah­lungs- oder Scha­dens­er­satz­an­sprü­che des Ho­tels aus­zu­lö­sen. Das Rück­tritts­recht des Kun­den er­lischt, wenn er nicht bis zum ver­ein­bar­ten Ter­min sein Recht zum Rück­tritt ge­gen­über dem Ho­tel in Text­form aus­übt.
 
3. Bei vom Kun­den nicht in An­spruch ge­nom­me­nen Zim­mern kann das Ho­tel die Ein­nah­men laut ge­setz­li­cher Re­ge­lung aus an­der­wei­ti­ger Ver­mie­tung die­ser Zim­mer so­wie die ein­ge­spar­ten Auf­wen­dun­gen an­rech­nen. Wer­den die Zim­mer nicht an­der­wei­tig ver­mie­tet, so kann das Ho­tel die ver­trag­lich ver­ein­bar­te Ver­gü­tung ver­lan­gen und den Ab­zug für er­spar­te Auf­wen­dun­gen des Ho­tels pau­scha­lie­ren. Der Kun­de ist in die­sem Fall ver­pflich­tet, min­des­tens 90% des ver­trag­lich ver­ein­bar­ten Prei­ses für Über­nach­tun­gen mit oder oh­ne Früh­stück, 70% für Halb­pen­si­ons- und 60% für Voll­pen­si­ons­ar­ran­ge­ments zu zah­len. Dem Kun­den steht der Nach­weis frei, dass der vor­ge­nann­te An­spruch nicht oder nicht in der ge­for­der­ten Hö­he ent­stan­den ist.
 
4. Ab­wei­chend von den in Punkt 3 ge­nann­ten „Kann­be­stim­mun­gen“ gel­ten nach­fol­gend auf­ge­führ­te Ge­büh­ren bei vor­he­ri­ger Ab­sa­ge oder Nicht­an­tritt der vom Gast ge­tä­tig­ten Bu­chung.
 
bis zum 90 Tag vor Rei­se­an­tritt 20%
ab  dem 30.Tag vor Rei­se­an­tritt 40%
da­nach 80% des kom­plet­ten Miet­prei­ses
 
V. RÜCK­TRITT DES HOTELS
 
1. So­fern in Text­form ver­ein­bart wur­de, dass der Kun­de in­ner­halb ei­ner be­stimm­ten Frist kos­ten­frei vom Ver­trag zu­rück­tre­ten kann, ist das Ho­tel in die­sem Zeit­raum sei­ner­seits be­rech­tigt, vom Ver­trag zu­rück­zu­tre­ten, wenn An­fra­gen an­de­rer Kun­den nach den ver­trag­lich ge­buch­ten Zim­mern vor­lie­gen und der Kun­de auf Rück­fra­ge des Ho­tels auf sein Recht zum Rück­tritt nicht ver­zich­tet.
 
2. Wird ei­ne ver­ein­bar­te oder oben ge­mäß Zif­fer III Num­mern 5 und/oder 6 ver­lang­te Vor­aus­zah­lung oder Si­cher­heits­leis­tung auch nach Ver­strei­chen ei­ner vom Ho­tel ge­setz­ten an­ge­mes­se­nen Nach­frist nicht ge­leis­tet, so ist das Ho­tel eben­falls zum Rück­tritt vom Ver­trag be­rech­tigt.
 
3. Fer­ner ist das Ho­tel be­rech­tigt, aus sach­lich ge­recht­fer­tig­tem Grund vom Ver­trag au­ßer­or­dent­lich zu­rück­zu­tre­ten, bei­spiels­wei­se falls
 
- Hö­he­re Ge­walt oder an­de­re vom Ho­tel nicht zu ver­tre­ten­de Um­stän­de die Er­fül­lung des Ver­tra­ges un­mög­lich ma­chen;
 
- Zim­mer oder Räu­me schuld­haft un­ter ir­re­füh­ren­der oder fal­scher An­ga­be ver­trags­we­sent­li­cher Tat­sa­chen, z.B. zur Per­son des Kun­den oder zum Zweck sei­nes Auf­ent­hal­tes, ge­bucht wer­den;
 
- das Ho­tel be­grün­de­ten An­lass zu der An­nah­me hat, dass die In­an­spruch­nah­me der Ho­tel­leis­tung den rei­bungs­lo­sen Ge­schäfts­be­trieb, die Si­cher­heit oder das An­se­hen des Ho­tels in der Öf­fent­lich­keit ge­fähr­den kann, oh­ne dass dies dem Herr­schafts- bzw. Or­ga­ni­sa­ti­ons­be­reich des Ho­tels zu­zu­rech­nen ist;
 
- der Zweck bzw. der An­lass des Auf­ent­hal­tes ge­set­zes­wid­rig ist;
 
- ein Ver­stoß ge­gen oben ge­nann­te Zif­fer I Num­mer 2 vor­liegt.
 
4. Bei be­rech­tig­tem Rück­tritt des Ho­tels ent­steht kein An­spruch des Kun­den auf Scha­dens­er­satz.
 
VI. ZIM­MER­BE­REIT­STEL­LUNG, -ÜBER­GA­BE UND RÜCK­GA­BE
 
1. Der Kun­de er­wirbt kei­nen An­spruch auf die Be­reit­stel­lung be­stimm­ter Zim­mer, so­weit die­ses nicht aus­drück­lich in Text­form ver­ein­bart wur­de.
 
2. Ge­buch­te Zim­mer ste­hen dem Kun­den ab 15:00 Uhr des ver­ein­bar­ten An­rei­se­ta­ges zur Ver­fü­gung. Der Kun­de hat kei­nen An­spruch auf frü­he­re Be­reit­stel­lung.
 
3. Am ver­ein­bar­ten Ab­rei­se­tag sind die Zim­mer dem Ho­tel spä­tes­tens um 10:00 Uhr ge­räumt zur Ver­fü­gung zu stel­len. Da­nach kann das Ho­tel auf­grund der ver­spä­te­ten Räu­mung des Zim­mers für des­sen ver­trags­über­schrei­ten­de Nut­zung bis 18:00 Uhr 50% des vol­len Lo­gi­s­prei­ses (Lis­ten­prei­ses) in Rech­nung stel­len, ab 18:00 Uhr 100%. Ver­trag­li­che An­sprü­che des Kun­den wer­den hier­durch nicht be­grün­det. Ihm steht es frei, nach­zu­wei­sen, dass dem Ho­tel kein oder ein we­sent­lich nied­ri­ge­rer An­spruch auf Nut­zungs­ent­gelt ent­stan­den ist.
 
VII. HAF­TUNG DES HOTELS
 
1. Das Ho­tel haf­tet für sei­ne Ver­pflich­tun­gen aus dem Ver­trag. An­sprü­che des Kun­den auf Scha­dens­er­satz sind aus­ge­schlos­sen. Hier­von aus­ge­nom­men sind Schä­den aus der Ver­let­zung des Le­bens, des Kör­pers oder der Ge­sund­heit, wenn das Ho­tel die Pflicht­ver­let­zung zu ver­tre­ten hat, sons­ti­ge Schä­den, die auf ei­ner vor­sätz­li­chen oder grob fahr­läs­si­gen Pflicht­ver­let­zung des Ho­tels be­ru­hen und Schä­den, die auf ei­ner vor­sätz­li­chen oder fahr­läs­si­gen Ver­let­zung von ver­trags­ty­pi­schen Pflich­ten des Ho­tels be­ru­hen. Ei­ner Pflicht­ver­let­zung des Ho­tels steht die ei­nes ge­setz­li­chen Ver­tre­ters oder Er­fül­lungs­ge­hil­fen gleich. Soll­ten Stö­run­gen oder Män­gel an den Leis­tun­gen des Ho­tels auf­tre­ten, wird das Ho­tel bei Kennt­nis oder auf un­ver­züg­li­che Rü­ge des Kun­den be­müht sein, für Ab­hil­fe zu sor­gen. Der Kun­de ist ver­pflich­tet, das ihm Zu­mut­ba­re bei­zu­tra­gen, um die Stö­rung zu be­he­ben und ei­nen mög­li­chen Scha­den ge­ring zu hal­ten.
 
2. Für ein­ge­brach­te Sa­chen haf­tet das Ho­tel dem Kun­den nach den ge­setz­li­chen Be­stim­mun­gen. Da­nach ist die Haf­tung be­schränkt auf das Hun­dert­fa­che des Zim­mer­prei­ses, je­doch höchs­tens € 3.500,-und ab­wei­chend für Geld, Wert­pa­pie­ren und Kost­bar­kei­ten höchs­tens bis zu € 800,-. Geld, Wert­pa­pie­re und Kost­bar­kei­ten kön­nen bis zu ei­nem Höchst­wert von 1000 €  im Ho­tel­safe auf­be­wahrt wer­den. Das Ho­tel emp­fiehlt, von die­ser Mög­lich­keit Ge­brauch zu ma­chen.
 
3. So­weit dem Kun­den ein Stell­platz in der Ho­tel­ga­ra­ge oder auf ei­nem Ho­tel­park­platz, auch ge­gen Ent­gelt, zur Ver­fü­gung ge­stellt wird, kommt da­durch kein Ver­wah­rungs­ver­trag zu­stan­de. Bei Ab­han­den­kom­men oder Be­schä­di­gung auf dem Ho­tel­grund­stück ab­ge­stell­ter oder ran­gier­ter Kraft­fahr­zeu­ge und de­ren In­hal­te haf­tet das Ho­tel nicht, au­ßer bei Vor­satz oder gro­ber Fahr­läs­sig­keit. Für den Aus­schluss der Scha­dens­er­satz­an­sprü­che des Kun­den gilt die Re­ge­lung der vor­ste­hen­den Num­mer 1, Sät­ze 2 bis 4 ent­spre­chend.
 
4. Weck­auf­trä­ge wer­den vom Ho­tel mit grö­ß­ter Sorg­falt aus­ge­führt. Nach­rich­ten, Post und Wa­rensen­dun­gen für die Gäs­te wer­den mit Sorg­falt be­han­delt. Das Ho­tel über­nimmt die Zu­stel­lung, Auf­be­wah­rung und – auf Wunsch – ge­gen Ent­gelt die Nach­sen­dung der­sel­ben. Für
den Aus­schluss von Scha­dens­er­satz­an­sprü­chen des Kun­den gilt die Re­ge­lung der vor­ste­hen­den Num­mer 1, Sät­ze 2 bis 4 ent­spre­chend.
 
VIII. SCHLUSS­BE­STIM­MUN­GEN
 
1. Än­de­run­gen und Er­gän­zun­gen des Ver­tra­ges, der An­trags­an­nah­me oder die­ser All­ge­mei­nen Ge­schäfts­be­din­gun­gen sol­len in Text­form er­fol­gen. Ein­sei­ti­ge Än­de­run­gen oder Er­gän­zun­gen durch den Kun­den sind un­wirk­sam.
 
2. Er­fül­lungs- und Zah­lungs­ort ist der Stand­ort des Ho­tels.
 
3. Aus­schlie­ß­li­cher Ge­richts­stand – auch für Scheck- und Wech­sel­strei­tig­kei­ten – ist im kauf­män­ni­schen Ver­kehr der ge­sell­schafts­recht­li­che Sitz des Ho­tels. So­fern ein Ver­trags­part­ner die Vor­aus­set­zung des § 38 Ab­satz 2 ZPO er­füllt und kei­nen all­ge­mei­nen Ge­richts­stand im In­land hat, gilt als Ge­richts­stand der ge­sell­schafts­recht­li­che Sitz des Ho­tels.
 
4. Es gilt deut­sches Recht. Die An­wen­dung des UN-Kauf­rechts und des Kol­li­si­ons­rechts ist aus­ge­schlos­sen.
 
5. Soll­ten ein­zel­ne Be­stim­mun­gen die­ser All­ge­mei­nen Ge­schäfts­be­din­gun­gen un­wirk­sam oder nich­tig sein oder wer­den, so wird da­durch die Wirk­sam­keit der üb­ri­gen Be­stim­mun­gen nicht be­rührt. Im Üb­ri­gen gel­ten die ge­setz­li­chen Vor­schrif­ten.


Platt­form zur On­line-Streit­bei­le­gung der Eu­ro­päi­schen Kom­mis­si­on:
http://ec.eu­ro­pa.eu/con­su­mers/odr/




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